Tag2, Rafting in der Salzach

07.07.17, Freitag – Rafting in der Salzach

 

Ich kann jedem empfehlen einmal raften zu gehen. Es macht irrsinnig viel Spaß, ist teilweise total anstrengend und man sieht so viel Natur aus einer ganz anderen Perspektive.

Nach kurzer Recherche entschieden wir uns für den Anbieter „Torrent“, der drei unterschiedliche Touren anbietet: Sportiv, Aktion und Fun, wobei letztere eher für Familien geeignet ist. Am Tag finden meistens zwei Touren statt, einmal um 9 Uhr und einmal um 14 Uhr. Ruft einfach an und vereinbart einen Termin (+43 660 1917370) oder schreibt eine E-Mail (office@torrent-outdoors.at). Weitere Infos findet Ihr auch auf deren Website www.torrent-outdoors.at). Die Truppe von Torrent-Outdoors ist jung und dynamisch sowie relativ organisiert. Euch wird alles gestellt was Ihr braucht: Neoprenanzug, Weste, Helm, Schuhe, Paddel. Außerdem könnt Ihr dort auch noch andere Aktivitäten wir Canyoning buchen.

Wir haben die Sportiv-Tour gemacht um 14 Uhr. Aufgrund einer riesigen Mädels-Truppe und einer Vollsperrung der Straße wegen eines Radrennens, dauerte die Organisation ziemlich lange, zudem war der Fahrweg, abgesehen von der Sperrung, viel länger als zuvor angeben.

Hier mal ein grober Ablaufplan in der Theorie:

  1. Start 14 Uhr im Camp.
  2. Bezahlen und warten auf den Rest der Raftingteilnehmer
  3. 14.30 Uhr kurze Einweisung zum Equipment.
  4. 14.45 Uhr haben endlich alle ihre Sachen beisammen.
  5. Nach ca. 40 Minuten Fahrt Ankunft am Einstieg zur Salzach um 15.25 Uhr.
  6. Neoprenanzüge und Ähnliches anziehen, warten bis alle fertig sind – 15.40 Uhr.
  7. Einweisung zum Rafting selbst ca. 15 Minuten.
  8. Steiler Einstieg in die Salzach um ca. 16 Uhr.
  9. Start der Raftingtour um 16.10 Uhr, wenn alle Boote – meistens drei – im Wasser sind.
  10. Nach einer guten Stunde Fahrt ist auch schon wieder alles vorbei.
  11. Ca. 17.15 Uhr werdet Ihr dann beim Ausstieg eingesammelt.
  12. Umziehen, Boote verladen und zurück zum Camp – Ihr seid dann ca. 18.30 Uhr wieder zurück.

Wir waren sogar erst eine Stunde später am Ausstieg als geplant und sind dann von dort aus selbst mit dem Auto ins Hotel gefahren.

 

Fazit: Tolles Erlebnis, aber nur wenn man das ganze Drumherum in Kauf nimmt und dann noch 60 EUR dafür zahlt.

Zum Hirschenwirt Zum Hirschenwirt

 

Nach dem Rafting haben wir einen Urlauber noch zum Salzburger Hauptbahnhof gebracht – keine schöne Gegend. Vorher wollten wir noch gemeinsam zu Abend essen, was sich als kleine Herausforderung herausgestellte. Aber dank Goolge Maps und 400 Metern zu Fuß haben wir ein typisch österreichisches Restaurant inklusive schönem Biergarten gefunden: Wirtshaus zum Hirschenwirt. Kann ich Euch mit 4,5 von 5,0 Sternen nur empfehlen: super leckeres Essen, große Portionen, schnelle Bedienung, gute Preise, tolles Ambiente.

 
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